Iris Flavia Kaiser
Profil Dipl.-Ing. (FH) Iris Flavia Kaiser
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Up to date? - Browserversionen!
Diese Seiten sind auf Firefox und auch auf den Internet-Explorer optimiert. Die neueste Version von Mozilla Firefox finden Sie hier Externer Link, den Link zum Internet Explorer habe ich an dieser Stelle Externer Link hinterlegt.
Seitenkonzept und Usability - Frameset?
Dieser Auftritt besteht nicht aus einem Frameset; der Grund ist das Farbkonzept: Pro Bereich (Usability/Konzept, Lebenlauf, Projekte...) habe ich eine eigene Farbigkeit hinterlegt (natürlich nicht in dieser schwarz-weißen Version ;-)...). Dies ginge natürlich auch mit JavaScript, dazu komme ich gleich.
Der Nachteil, ohne frameset zu arbeiten liegt zwar darin, dass ich bei Änderungen in der Navigation jede Seite angepassen muss, aber bei der geringen Menge an Seiten und bei der übersichtlichen Struktur mache ich mir diesbezüglich (noch) keine Sorgen. Ferner sind Erweiterungen schnell gemacht, denn:
Tables? - css.
Bei dieser Präsentation habe ich auf Tabellen verzichtet - dadurch ist der Quelltext sehr klar und übersichtlich und damit sehr schnell erweiterbar.
Und ich wollte es einfach einmal ausprobieren, komplett auf Tabellen zu verzichten. Als ich meinen Quereinstieg in die IT-Branche mit einem Praktikum begann, lernte ich unter anderem HTML.
Mit Tabellen wurden die Seiten aufgebaut. Doch Tabellen sollen eigentlich zur Darstellung tabellarischer Daten dienen. Das Layout-Gerüst mit Tabellen zu erstellen ist also eigentlich vom Prinzip her nicht korrekt.

Der Quellcode ist unnötig aufgebläht und oft verschachtelt, Fehler passieren leichter und sind schwerer zu finden. Ein solches Layout mit css erzeugt kann bis zu 40% weniger Quellcode bedeuten. Auch werden Inhalte erst angezeigt, wenn die komplette Tabelle gerendert ist.
Aus diesem Grund habe ich hier komplett auf Tabellen verzichtet und css genutzt.
Auch die einzelnen Farbgebungen habe ich in externen css-Dateien festgelegt, daher spielen sie im Quelltext der Seiten keine Rolle.

Links? - Gekennzeichnet.
Ich finde es wichtig, dem Anwender möglichst einfach mitzuteilen, auf welche Art von Link er klicken wird, welche Reaktion folgen wird - öffnet sich ein neues Programm, wie der Acrobat Reader, der zuweilen längere Ladezeit beansprucht? Dann möchte der User den Link vielleicht nicht nutzen. Ohne Kennzeichnung ärgert er sich womöglich über das Resultat. Daher habe ich meine Verlinkungen wie folgt gekennzeichnet:
  • Links, die auf Inhalt innerhalb dieser Seiten verweisen, sind lediglich unterstrichen
  • Links, die im neuen Fenster aufgehen und einen anderen Dateityp öffnen, sagen Ihnen, um welchen Typ es sich handelt, z.B. Acrobat Reader [.pdf]
  • Öffnet sich ein Link im neuen Fenster, gehört aber zu diesen Seiten, wird er wie folgt als intern deklariert: interner Link interner Link
  • Links, die sich im neuen Fenster öffnen und nicht mehr zu diesen Seiten gehören, sind so kenntlich gemacht: externer Link externer Link
  • Ein mailto-Link macht sich klassischer Weise als Briefumschlag bemerkbar: E-Mail E-Mail
Javascript? - ganz wenig...
Auf Javascript habe ich größtenteils verzichtet; viele Anwender haben diese Funktion ohnehin deaktiviert. Lediglich beim Öffnen von Bildern habe ich es mir erlaubt. Die OnMouseOver-Farbänderungen im Navigations-Menü erfolgen ebenfalls einfach per css.
Optimierung - eine Erfahrung.
Mein Kunde setzt ausschließlich den Internet Explorer ein, daher bin ich es aus dem Berufsumfeld gewohnt, das Layout ausschließlich auf diesen Browser zu optimieren.
Privat nutze ich Mozilla Firefox - dieser Auftritt läuft gut auf beiden Medien, auch wenn ich ab und an erstmal gestolpert bin.

Auch wenn die meisten User dank TFT-Monitoren eine sehr hohe Auflösung fahren, habe ich mich dazu entschieden, die Breite meines Contentbereichs zu begrenzen - die Lesbarkeit ist andernfalls erschwert. Optimiert habe ich auf eine Auflösung von 1024*768 - das ist die sichere Seite.

Redundante Daten? - eigentlich nicht.
Der "Nachteil" des Verzichts auf Frameset und größere Javascripte hat zur Folge, dass die Navigation nicht mit nach unten wandert; mit den "Nach oben" - Anker gelangen Sie dennoch jederzeit bequem nach oben.

Die meisten Menschen wählen in der linken Navigation einen Punkt an und gehen mit der Maus dann nach rechts und nutzen das Scrollrad oder die Scroll-Leiste, um nach unten zu gelangen.
Wer aber mit einem Scrollrad "großgeworden" ist, bleibt vielleicht auf der linken Seite - darum gibt es sowohl rechts als auch Links die "Nach oben"-Anker und ich empfinde das nicht als redundant.

Die Brotkrumen oben im Contentbereich sollen verdeutlichen, auf welcher Seite Sie sich befinden und sie liefern Ihnen immer einen Link auf die Startseite.
Last not least - die Start- bzw. Indexseite.
Sicherlich hat eine Startseite immer den Nachteil, dass der User einen Extra-Klick tätigen muss. Ich habe mich dennoch für eine schlichte Startseite entschieden, um die Sprachauswahl sicherzustellen. Sie ist als einmalige Start- oder auch Indexseite zu sehen, denn ausser der Sprach- und Farbauswahl befindet sich hier kein Inhalt. Die Startseite, die Sie über die Brotkrumen erreichen, ist die eigentliche Startseite, auf der ich Sie begrüßt und den Grund dieser Präsenz genannt habe.